Nein, ganz und gar nicht! Am 24. Februar gab der Theaterkurs der Franz-Böhm-Schule sein Debüt, und zwar mit Bravour.

Fünfzehn Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule hatten sich seit Anfang des Schuljahres auf das Abenteuer Theater eingelassen und sich in etlichen Stunden lebhafter, aber auch anstrengender Probenarbeit dem Roman von Ödön von Horvàth auf eine ganz andere Weise als im Deutschunterricht genähert.

 

Beim Ausprobieren der verschiedensten Inszenierungsideen wurde schnell klar, dass man sich auf die Suche nach wenigen Schlüsselszenen begeben muss, um Aspekte herauszuarbeiten, die auch heute noch besonders interessant sein können. Herausgekommen sind fünf Szenen rund um den Lehrer und seine Schüler.

Ende Februar wurde es dann ernst: Die Gruppe stand auf der großen Bühne des Schultheater-Studios in der Ernst-Reuter-Schule. Im Publikum saßen neben den Teilnehmern des TUSCH-Plenums auch einige Freunde, Klassenkameraden und Lehrer, wodurch das Lampenfieber wohl noch ein wenig gesteigert wurde.

Doch das hinderte unsere Schauspieltalente nicht daran, mit Elan und Energie ihr Stück zu präsentieren. Auch ein kleiner Technik-Patzer wurde souverän weggesteckt. Nachdem die letzten Töne verklungen waren, erntete die Gruppe wohlverdienten Applaus und freute sich sichtlich, dass das Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss gekommen war.

Darin waren sich auch die beiden beteiligten Lehrerinnen und die Schauspielerin Andreina Conti vom Theater Willy Praml einig, deren Mitarbeit am TUSCH-Projekt nun nach drei Jahren erst einmal beendet ist.

Frau Grawenhoff und Frau Hettinger hoffen aber, dass sich auch im nächsten Schuljahr wieder neugierige und experimentierfreudige Schülerinnen und Schüler finden, die in die Welt des Theaters eintauchen wollen!

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