Migration prägt das Gesicht von Frankfurt: Alle drei Jahre verändern sich rund 10 % der Stadtbevölkerung durch Zu- und Abwanderung. Dies ist kein Phänomen der Gegenwart. Die Stadt erlebt seit ihrem Bestehen zahllose Wanderungen von Menschen, die Ihr Bild nachhaltig prägen. (Vgl. Vorwort zum Projekt)

Seit Oktober dieses Jahres nehmen die Schülerinnen und Schüler der Klassen 11BFA und 11BFB im Rahmen des WPU- Kurses an dem Projekt „Frankfurt - Stadt der Einwanderer“ teil. Die Veranstaltungen haben verschiedene Schwerpunkte und sind auf das ganze Schuljahr 2015/ 16 verteilt

 

Nach der Auftaktveranstaltung in der Bildungsstätte Anne Frank und aus dem naheliegenden Zusammenhang heraus entschied sich die Gruppe dafür, mit dem Thema „Flucht und Asyl“ zu beginnen.

 

Während des rassismuskritischen Stadtrundganges (vorbereitet vom Bildungskollektiv Bleiberecht) begeben sich die Schülerinnen und Schüler auf die Spurensuche an den einzelnen „Stationen“ bzw. Hürden, die die Geflüchteten nach ihrer Ankunft erleben und passieren müssen: Zwischen dem Warten auf die Anerkennung, über die Duldung bis hin zur Abschiebung.

 

Impressionen von der Projektarbeit:

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