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Frankfurt ist eine der größten Metropolen in ganz Deutschland. Sie ist nicht nur durch ihre sehr gute Infrastruktur bekannt, sondern auch durch vielen verschiedener Nationen, die in Frankfurt ihr neues Zuhause gefunden haben. Die Stadt ist schon seit Jahrhunderten offen für die zahlreiche Zuwanderung. Seit der Gründung ist Frankfurt ein Ziel für Kaufleute und für Menschen, die einfach auf der Suche nach einem besseren Leben sind.


Das Projekt "Frankfurt - Stadt der Einwanderer" gibt die Möglichkeit, die Geschichte der Stadt in Hinsicht auf die Zuwanderung von Anfang an kennenzulernen. Meine Klasse, die 12FWM der Franz-Böhm-Schule, nahm dieses Angebot in Anspruch und unter der Obhut unserer Klassenlehrerin, Frau
Claudia Müller, konnten wir viele Museen wie die Bildungsstätte Anne Frank, Archäologisches Museum, Institut für Stadtgeschichte, Historisches Museum und schließlich Museum Judengasse besuchen.


Wer ist für uns ein Fremder? Wer ist ein Einwanderer?
Diese und auch ähnliche Fragen wurden uns in der Bildungsstätte Anne Frank gestellt. Aus verschiedenen Berichten erfuhren wir, dass ein „Fremder“ nicht aus einem weit entferntem Land kommen muss. Fremd fühlten sich sogar die Menschen, die von der Stadt nebenan kamen. Aktuelle Migration und Diskriminierung waren die weiteren Themen, über die wir in der Gruppe sprachen.

Mit diesem Wissen begann die Reise in die Vergangenheit. In den nächsten Museen, besonders im Archäologischen Museum und im Institut für Stadtgeschichte, erfuhren wir, wer vor hunderten von Jahren nach Frankfurt kam und wieso diese Stadt so ein Magnet für tausende Menschen war. Aber nicht nur das, wir bekamen auch die Informationen über die Entwicklung von Frankfurt, denn diese Stadt war nicht immer schön und groß. Sie wurde oft zerstört und wieder gebaut.


Nach dem Besuch im Museum Judengasse waren wir erstaunt, dass so viele Menschen so wenig Platz zum Wohnen hatten. Dennoch war es eine unvergessliche Erfahrung sich für einen Moment dazu befinden, wo früher so viel Leben herrschte, oder die Augen zu schließen und jüdische Musik zu
hören.


Wer ein bisschen zurückblicken möchte, denen empfehle ich all diese Museen zu besuchen. Ihr werdet staunen wie vielseitig Frankfurt war und ist, und was auf den Straßen, auf denen wir alle jetzt laufen, früher passiert ist.

 

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