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Das Buch „Der Schöne und die Beats“, eine Autobiographie, geschrieben von Michael Schindler(Shindy) und Josip Radovic, das durch den Riva Verlag herausgebracht wurde, beschreibt Michael Schindlers Leben als Deutschrapper, seine Freundschaft mit Bushido, seinen Aufstieg und den Streit mit Kay One und hat einen Umfang von 270 Seiten.

Michael Schindler(Shindy) war schon immer ein ehrgeiziger Typ. Das spiegelt sich auch in seinem Buch wider, welches er selbst als „Motivations- und Märchenbuch beschreibt“. Es geht um sein Leben, seinen Lifestyle und die Musik. Die erste Hälfte des Buches befasst sich mit der Zeit, als Shindy ein Kind bzw. ein Jugendlicher war. Er beschreibt seine Jugend in einem Vorort von Stuttgart. Er berichtet, dass er mit 9 Jahren angefangen habe Rap Texte zu schreiben und mit 13 sein erstes Album aufgenommen hat.

Michael Schindler wollte schon immer reich sein. Er habe als kleiner Junge Zeitungen ausgetragen und später bei MC Donalds an der Kasse gearbeitet, nur um sich schicke Klamotten kaufen zu können. Das Buch beschreibt seinen Lifestyle, wie es sich als gefeierter Star in Deutschland leben lässt, und seinen steinigen Weg dorthin. Im Laufe des Buches wird man immer mehr vertraut mit der Person Shindy, er erzählt Handlungen aus seinem Leben in einer sehr lockeren Schreibweise.

Er hat schon immer für Bushido geschwärmt, das merkt man in dem Buch. Man erfährt allerdings nicht, wie er auf ihn aufmerksam geworden ist. Das Buch erzählt seinen Werdegang, wie er es zum Erfolg gebracht hat, dass er heute bei Bushido unter Vertrag ist und bis jetzt 3 Rap-Alben veröffentlicht hat, die alle an der Spitze der Charts waren. Er selbst behauptet in seinem Buch, dass er alles allein durch Ehrgeiz und Zielstrebigkeit geschafft habe. 

Meiner Meinung nach ein sehr gelungenes Buch, welches ich persönlich schlechter eingeschätzt habe. Das Buch lässt sich leicht lesen, ist allerdings auch etwas anspruchslos. Ich persönlich finde es etwas oberflächlich geschrieben, da man als Fan nicht auf seine Kosten kommt. Fast alles, was man im Buch erfährt, kennt man als Fan sowieso schon - leider nichts Neues. Es ist somit ein belangloses Buch, welches einfach nur eine bekannte Geschichte erzählt.

Im Nachwort gibt Arafat Abou – Chaker, Chef des Abou–Chaker-Clans in Berlin - ein Statement zu dem Buch und lobt Shindy für seine Leistungen. Ich würde das Buch weiterempfehlen, es ist ein gelungenes Buch.

 

 

 

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